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Bühler, Luana

Luana Bühler

* 28. April 1996

Position: Verteidigerin zentral

Aktueller Verein:
TSG 1899 Hoffenheim/De

Vereinsstationen:
8/2005-7/2012 FC Schötz
7/2012-7/2014 SC Kriens
7/2014-1/2017 FC Luzern
2/2017-6/2018 FC Zürich Frauen

Vereinserfolge:
Schweizer Meisterin 2018 (mit FC Zürich Frauen)
Schweizer Cupsiegerin 2018 (mit FC Zürich Frauen)
Schweizer Doublegewinnerin 2018 (mit FC Zürich Frauen)

Nationalteam:
Erstes Länderspiel: 28. Februar 2018 gegen Italien in Larnaca/Zyp (0:3)

8 Spiele für die Schweizer U19, 0 Tore
8 Spiele für die Schweizer U17, 0 Tore


Infos:
Luana Bühler wuchs mit fünf Geschwistern in Altishofen auf. Weil ihre älteren Brüder Fussball spielten, begann sie mit neun Jahren beim FC Schötz und spielte dort bis zur Stufe Coca Cola Junior League mit den Jungs. Durch ihren Wechsel zum SC Kriens im Juli 2012 nahm ihre Karriere im Frauenfussball Fahrt auf.

Am 3. November 2012 wurde sie erstmals in einem Spiel der ersten Mannschaft, im Schweizer Cup gegen Yverdon Féminin, eingesetzt. Ihr Debüt in der NLA erlebte sie am 9. März 2013 in einem Heimspiel gegen den FC Thun Berner Oberland (3:0). 2014 ging das Team des SC Kriens zum FC Luzern über.

Schulisch absolvierte sie die Matura an der Kantonsschule Willisau und nahm danach 2016 ein Betriebswirtschaftsstudium an der Uni Zürich auf, das sie Ende 2018 abschloss.

Aufgrund von schweren Knieverletzungen fiel sie ab Ende Mai 2016 fast ein Jahr lang aus. Nach der Verletzung wechselte sie im Februar 2017 zu dn den FC Zürich Frauen, erkämpfte sich eine Stammposition und holte mit dem Club in der folgenden Saison 2017/2018 das Double.

Im Frühjahr 2018 war sie erstmals für das Schweizer A-Nationalteam aufgeboten worden und bestritt im Rahmen des Cyprus Women's Cup ihr erstes offizielles Länderspiel am 28. Februar 2018 gegen Italien (0:3).

Im Sommer 2018 wechselte sie in die deutsche Allianz Bundesliga der Frauen zur TSG 1899 Hoffenheim. Gemeinsam mit ihrer österreichischen Mitbewohnerin Nicole Billa bildete sie fortan eine gute Innenverteidigung und setzte sich auf Anhieb in der Bundesliga durch. Die TSG beendete die Saison auf Rang 6 und schied im DFB-Pokal erst im Halbfinal gegen den SC Freiburg (0:2) aus.