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Egli, André

André Egli
"Andy"

* 8. Mai 1958 in Bäretswil

Position: Abwehrspieler zentral

Vereinsstationen
1968-1978 FC Amriswil
1978-1984 Grasshoppers
1984-1985 Borussia Dortmund/De
1985-1990 Grasshoppers
1990-1992 Neuchâtel Xamax
1992-1994 Servette FC

Vereinserfolge
Total 423 NLA-Spiele, 88 Tore
Schweizer Meister 1978, 1982, 1983, 1990 (mit GC), 1994 (mit Servette)
Schweizer Cupsieger 1983, 1988, 1989, 1990 (mit GC)
Schweizer Double-Gewinner 1983, 1990 (mit GC)
31 Bundesliga-Spiele mit Borussia Dortmund, 6 Tore

Nationalmannschaft
80 Länderspiele, 8 Tore
Erstes Länderspiel: 9. Juni 1979 gegen Island in Reykjavik (2:1)
Letztes Länderspiel: 3. Juni 1994 gegen Italien in Rom (0:1)
WM-Teilnahme: 1994 (kein Einsatz)
15 Länderspiele für die Schweizer U21, 8 Tore

Diverses
Stand als Spieler insgesamt dreimal in einem Europacup-Viertelfinal: 1979 im Meistercup, 1981 im UEFA-Cup und 1990 im Cupsieger-Cup (machte total 41 Europacupspiele, 3 Tore)
In der Nationalmannschaft bleibt die erstmalige WM-Qualifikation der Schweiz nach 28 Jahren für die Endrunde 1994 in Erinnerung. Egli war Bestandteil der Viererkette, die unter Roy Hodgson die Basis bildete für die Erfolge. Beim 2:2 im WM-Qualifikationsspiel in Cagliari gegen Italien führte ein Fehlpass von ihm kurz vor Schluss zum 2:2
An der WM 1994 selbst war Egli zwar im Kader, spielte allerdings keine Minute
Präsidierte die Spielergewerkschaft "Pro Foot"
Arbeitete nach seiner Karriere als Trainer u.a. für den FC Thun (1995-Dezember 1998), FC Luzern (Januar 1999-2001), Waldhof Mannheim/De (Dezember 2002 bis September 2003), FC Aarau (August 2004 bis Dezember 2005), FC Biel (Mai bis Juni 2006), Busan iPark/Südkorea (August 2006 bis Juli 2007), SC Zofingen (April bis Mai 2008), FC Langenthal (Mai bis Juni 2009), SC Cham (Mai 2010)
Inhaber der UEFA-Pro-Lizenz seit 1997/1998
Arbeitete als TV-Experte für das Schweizer Fernsehen
Sein Sohn Ramon spielte beim FC Biel auf Challenge-League-Niveau