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Gavranovic, Mario

Gavranovic, Mario

* 24. November 1989 in Lugano

Position: Stürmer

Aktueller Verein:
Dinamo Zagreb/Kro (Vertrag bis 2021)

Vereinstationen:
1994-1996 AS Vezia
1999-2008 FC Lugano
2008-2009 Yverdon-Sport
2009-1/2010 Neuchâtel Xamax
2/2010-7/2011Schalke 04/De
7/2011-7/2012 FSV Mainz 05/De (leihw.)
7/2012-12/2015 FC Zürich
1/2016-12/2017 HNK Rijeka/Kro

Vereinserfolge:
Schweizer Cupsieger 2014 (mit FC Zürich)
Deutscher Pokalsieger 2011 (mit Schalke 04)
Kroatischer Meister 2017 (mit HNK Rijeka), 2018 (mit Dinamo Zagreb)
Kroatischer Cupsieger 2018 (mit Dinamo Zagreb)
Kroatischer Doublegewinner 2018 (mit Dinamo Zagreb)
Champions League Teilnahme 2010/2011 (mit Schalke 04, Halbfinal)
Europa League Teilnahme 2017/2018 (mit HNK Rijeka; Gruppenphase)

Nationalmannschaft:
Erstes Länderspiel: 26. März 2011 gegen Bulgarien in Sofia (0:0)
WM-Teilnahmen: 2014 (Achtelfinal), 2018 (Achtelfinal)

17 Spiele für die Schweizer U21 (3 Tore; EM-Finalist 2011 in Dänemark)
4 Spiele für die Schweizer U20 (0 Tore)
8 Spiele für die Schweizer U19 (6 Tore)
3 Spiele für die Schweizer U18 (2 Tore)
1 Spiel für die Schweizer U16 (0 Tore)

Doppelbürgerschaft:
Schweiz, Kroatien

Diverses:
Am 1. Februar 2010 unterschrieb er beim FC Schalke 04 einen Vertrag bis zum 30. Juni 2013. Sein erstes Spiel für Schalke absolvierte Gavranović am 17. April 2010, als er gegen Borussia Mönchengladbach in der Halbzeitpause eingewechselt wurde. Den ersten Treffer in einem Pflichtspiel für Schalke erzielte er am 25. Januar 2011 im DFB-Pokal-Viertelfinalspiel gegen den 1. FC Nürnberg
Am 9. März 2011 hatte Gavranović seinen ersten Einsatz in der UEFA Champions League. Der FC Schalke 04 qualifizierte sich dank eines 3:1-Siegs im Rückspiel des Achtelfinals gegen den FC Valencia für die nächste Runde. Er schoss dabei das 2:1 und erzielte somit in seinem ersten Champions League-Spiel gleich sein erstes Tor in diesem Wettbewerb. In den folgenden Viertel- und Halbfinalspielen von Schalke 04 fehlte er wegen eines Syndesmosebandrisses verletzungsbedingt.
Sein erstes A-Länderspiel machte Gavranović am 26. März 2011 im EM-Qualifikationsspiel in Sofia gegen Bulgarien. Trainer Ottmar Hitzfeld wechselte den 21-Jährigen beim 0:0 in der 77. Spielminute für Marco Streller ein
Am 15. August 2012 wurde er in der zweiten Halbzeit beim Freundschaftsspiel gegen Kroatien eingewechselt. In der 51. und in der 81. Minute traf er zweimal das Tor; das Spiel wurde 4:2 gewonnnen.
Die Saison 2011/2012 bestritt er als Leihspieler des Bundesligisten FSV Mainz 05. Dort wurde er nur sporadisch (total 5 Einsätze) gebrauch - die Kaufoption am Ende der Spielzeit wurde nicht gezogen. Danach entschloss er sich für eine Rückkehr in die Schweizer Super League und unterschrieb einen Vierjahresvertrag beim FC Zürich, wo er zu alter Stärke zurückfand
Im Spätsommer 2012 gelangen ihm im Testspiel gegen Kroatien zwei Tore. Auch in der WM-Qualifikation schoss er im Herbst 2012 zwei wichtige Tore gegen Norwegen und Island
Mit dem FC Zürich holte er sich 2014 den Sieg im Schweizer Cup
Von Ottmar Hitzfeld erhielt er im Sommer 2014 das Aufgebot für das Schweizer WM-Kader in Brasilien. Dort riss er sich jedoch in einer Trainingseinheit das Kreuzband und musste vorzeitig abreisen. Beim FC Zürich gab er danach im März 2015 sein Comeback.
Im Winter 2015/2016 entschloss sich Gavranovic ein halbes Jahr vor Vertragsablauf zu einem Wechsel in seine zweite Heimat und schloss sich mit einem Vertrag bis Sommer 2018 dem Verein HNK Rijeka an.
Mit dem Club wurde er 2017 kroatischer Meister und Cupsieger. Im Final gegen Dinamo Zagreb (3:1) gelangen Gavranovic zwei persönliche Treffer. Schon im Halbfinal-Hinspiel gegen Osijek hatte er dreifach getroffen. In der Qualifikation zur Champions League scheiterte Rijeka in den Playoffs an Olympiakos Piräus, die nachfolgende Gruppenphase der Europa League endete mit dem vorzeitigen Ausscheiden.
Im Januar 2018 unterzeichnete Mario Gavranovic einen Dreijahresvertrag beim aktuellen Leader der kroatischen Meisterschaft und Rekordmeister Dinamo Zagreb. Mit diesem Club holte er im Sommer 2018 das nationale Double. Im Cupfinal gegen Hajduk Split erzielte er den entscheidenden Treffer zum 1:0-Sieg.
Von Nationaltrainer Vladimir Petkovic wurde er für die WM 2018 berücksichtigt und kam in den Partien gegen Serbien (2:1) und Costa Rica (2:2) zum Einsatz.

Spielstatistik Nationalteam